Ausstellung Archiv

  • Maren Krause – Relax

    Maren Krause ist gebürtige Hamburgerin und lebt seit über 25 Jahren in Buxtehude. Sie arbeitet rein autodidaktisch und möchte sich zu keiner Technik verpflichten, sei es fotorealistisch wie ihre Zeichnungen oder abstrakt wie einige ihrer Acrylgemälde. Mit ihrer Ausstellung „Relax“ und den dort gezeigten Aquarellen und Acrylgemälden, möchte sie den Betrachter ihrer Kunst in Stimmungen versetzen, die Gelassenheit und Seelenruhe vermitteln und nachwirken, in dem sie Erinnerungen an derartige Eindrücke beim Betrachter wecken. Maren Krause stellt gern Musikstücke künstlerisch in Bildern dar, die in dieser Ausstellung zu dem musikalischen Werk „Sleep“ von Max Richter zu sehen sind.

    Neben regelmäßigen Ausstellungen rund um Hamburg stellt sie in Zusammenarbeit mit dem ‘s Fachl Buxtehude in einer Dauerausstellung ihre wechselnden Werke aus.

    Maren Krause illustriert Bücher, fertigt für Kunstinteressierte Auftragsarbeiten nach deren Motiven und Wünschen an.

    Im Juli 2021 wurden von der Artothek Buxtehude zwei ihrer Bilder angekauft und können dort gegen Entgelt ausgeliehen werden.

  • Katinka Mustelin – UTIS

    Der Begriff “UTIS” ist eine Eigenkreation der finnlandschwedischen Familie von Katinka Mustelin. Er ist eine Abkürzung für das schwedische Wort “utflykt” (dt. Ausflug) und beschreibt eine Tagesfahrt mit dem Boot auf verschiedenste kleine Inseln der finnischen Schärenlandschaft. In dieser Ausstellung möchte die Künstlerin zu vielen kleinen Ausflügen einladen: bewegt von Licht, übers Wasser und hin zu Orten, die manchmal direkt vor einem liegen und manchmal durch ihre abstrakten Kompositionen noch entdeckt werden möchten.

    Katinka Mustelin lässt sich von ihrer Umgebung zu Farben und Formen inspirieren und stets von neuen Strukturen überraschen. So wandert ein Stück Verpackung mit auf die Leinwand, beim Malen in Finnland wird Birkenrinde in die Farbschichten integriert oder die Küche wird geplündert, um ganz neue Eigenschaften von Backpulver und Grieß zu testen. Dabei stehen für sie Spaß, Entspannung und Neugierde im Vordergrund. Vieles kann Kunst werden, aber manches wird doch besser für den Ursprungszweck genutzt und man ist eine Erfahrung reicher.

    Die Künstlerin ist in der Nähe von Buxtehude aufgewachsen und hier zur Schule gegangen. Während ihrer Kindheit und Jugend war das Malen ein ständiger Begleiter. Nach einer längeren Pause während der Studienzeit hat sie die Inspiration erneut gepackt und nun lässt sie sich wieder von dieser mit Pinsel, Spachtel, Farbe und diversen Materialien über die Leinwand leiten.

  • Julia Rathjen – Reminiszenz

    Die Ausstellung „Reminiszenz“ ist inspiriert von der Geburtsstadt der Künstlerin Julia Rathjen. Die Künstlerin, die in Buxtehude geboren und aufgewachsen ist, hat ihre tiefe Verbundenheit mit der Stadt und ihren maritimen Einflüssen in dieser Ausstellung festgehalten. Die abstrakten Werke, die in dieser Ausstellung zu sehen sind, vermögen es, Maritimes ebenso einzufangen wie die Bewegung des Wassers und die Dynamik der Natur. Was diese Ausstellung auszeichnet, ist die Absicht der Künstlerin, den Betrachter:innen nichts Bestimmtes aufzuerlegen. Anstatt klare Botschaften oder Interpretationen vorzuschreiben, möchte sie, dass die Besucher:innen in ihre eigenen Gefühlswelten eintauchen. Die abstrakten Gemälde dienen als Leinwand für die Fantasie, und jeder kann seine eigenen Erinnerungen, Gefühle und Gedanken mit den Werken verbinden. Bei dieser Ausstellung geht es nicht nur um das Betrachten von Kunst, sondern auch darum, eine persönliche Verbindung zur Stadt Buxtehude und zur eigenen inneren Welt herzustellen.

    Julia Rathjen (geboren 1996 in Buxtehude) ist eine autodidakte Künstlerin, wohnhaft in Hamburg. Mit einem Hintergrund im Bereich Marketing und Werbung und einem Bachelor of Arts in italienischer Literatur, beschreitet sie seit 2018 den Weg der freien Kunst, immer mit dem Ziel, ein einzigartiges Erlebnis für Betrachter:innen zu schaffen. Derzeit absolviert sie ihr Masterstudium in romanischer Literatur. Ihre abstrakten Arbeiten wurden bereits in Ausstellungen in Hamburg und in Wien präsentiert. Die Künstlerin nutzt alltägliche Erfahrungen und Eindrücke und verarbeitet sie in ihren Werken. OW lässt sie sich von der Natur inspirieren, insbesondere von der Kulisse des Meeres – denn jedes Element in der Natur ist einzigartig – was sich auch in ihren Werken widerspiegelt.

    Ausstellungen:

    Pop-Up Raum der Hamburger Kreativgesellschaft, Solo-Ausstellung: „Inner Landscapes“ 2023
    Galleria Alberi, Wien, Gruppenausstellung: „Colours of Life“ – 2022
    Ausstellung Restaurant Jill, Hamburg – 2022-2023
    Ausstellung Restaurant Pasta Autentica, Hamburg – 2022-2023
  • Urte Stehr – Struktur & Farbe

    URTE STEHR – über mich:

    Geboren und aufgewachsen in Pinneberg, lebe in Buxtehude

    – Grafik Design Studium, Fachhochschule für Gestaltung, Armgartstraße, Hamburg
    – Tätigkeit bei unterschiedlichen Print Medien ( HörZu, Vif, Mode und Wohnen, Für Sie, Wohnidee )
    – Unterricht an der Kunstschule Heidi Meyer, Buxtehude
    – Kurse an der Akademie Elena F. Kuehn, Jork
    – Male im „Freien Atelier“ in der Akademie Elena F. Kuehn, Jork – Mitglied Förderverein Kunst und Kultur Eiderstedt, Garding

    TECHNIKEN
    Acryl, Collage, Monotypie, Mischtechniken, Fotografie

    MEINE ARBEIT
    Wohin wir in unserem Alltag auch schauen, wir sind umgeben von Strukturen. Inspiration und die spontane Improvisation auf Papier und Leinwand, mit Acryl, Sand, Asche, Kaffee, Rost etc., sind für mich deshalb spannende Herausforderungen. Anfangen, entstehen lassen und einlassen auf das, was sich entwickelt. In meinem Malprozess greife ich Spuren, Linien und Formen auf. Hebe sie hervor, überarbeite sie mit unterschiedlichen Techniken und entwickle so meine Bilder. Der Entstehungsprozess ist für mich das Wesentliche. Zweifle ich, so unterbreche ich den Fertigungsprozess. Dann bleibt das Bild unfertig, bis der richtige Augenblick kommt um weiter daran zu arbeiten.

    AUSSTELLUNGEN
    Gemeinschaftsausstellung Elbe-Kliniken Buxtehude
    Gemeinschaftsausstellung Sparkasse Harburg Buxtehude
    Ausstellung Restaurant 1221 in Jork, 2021, 2022
    Gemeinschaftsausstellung Kunstwinter 2021/2022, FKE Garding
    Gemeinschaftsausstellung Kunstwinter 2022/2023, FKE Garding

  • Regina Kehn – Illustration

    Regina Kehn arbeitet in Hamburg an Bilderbüchern, Titelgestaltungen und Innenillustrationen, Briefmarken, Holz- und Linoldrucken. Sie hat zu Texten vieler Autoren Bilder gezeichnet, gestempelt, geschnitten und gedruckt, (Daniil Charms, Kirsten Boie, Michael Ende, Cornelia Funke, Eva Ibbotson, Polly Horvath, Franz Kafka, Philip Kerr, Polly Horvath, Nils Mohl, Marie-Aude Murail, Otfried Preußler, Joachim Ringelnatz, Andreas Steinhöfel). Und schreibt eigene Texte.

    Regina Kehn hat an div. Ausstellungen teilgenommen: »Bücherbilder« Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Galerie Blattgold Lübeck, »Bären!« Folkwang-Hochschule Essen, Tallinn Illustration Triennial, Estonia, »Imaginäre Bibliothek« Internationale Jugendbibliothek Schloss Blutenburg München, »Sea Fairy Tales« Tallin Estonia, Labyrinth Kindermuseum Berlin. Sie war mehrfach nominiert für den deutschen Jugendliteraturpreis, zuletzt mit dem Literarischen Kaleidoskop 2014, Bronze Medaille für Illustration, Art Directors Club 1996, Rattenfänger-Literaturpreis 2016 für »Freunde der Nacht«.

  • Jutta Weiss – Himmelpforten

    Ausstellung vom 17.03.2023 – 31.05.2023

    Sie mag kräftige Farben, Gold und Silber. Ihre Bilder strahlen und sollen vor allem eines erreichen: glücklich machen.

    Jutta Weiss, Jahrgang 1953, gelernte Dekorateurin, Hobby-Künstlerin und Autodidaktin aus Himmelpforten malt für sich und andere die Welt schön. Schon in jungen Jahren wurde ihre Kreativität von ihrer Mutter entdeckt und gefördert – einfach indem sie die elterliche Gastwirtschaft dekorieren und mit eigenen Kunstwerken ausstatten durfte. Seither erzählt sie ihre Geschichten mit Bildern aus Acryl und einer selbst erlernten Spachteltechnik. Schon immer machte ihr das Experimentieren mit Farben und Strukturen am meisten Spaß.

    Seit einigen erfolgreichen Ausstellungen in der Villa Issendorf und im Elbstrand Resort Krautsand kommen jedes Jahr neue Kunstliebhaber, um bei ihr spezielle Formate und Ideen in Auftrag zu geben. Da ist es natürlich ideal, dass Sie sich in ihren Berufsjahren mit Innendesign und Ausstattung beschäftigt hat. Jetzt ist sie Rentnerin und malt mit viel Leidenschaft ihre Bilder.

    Ganz ohne Webseite und Internetauftritt hat sich ihre Gabe längst bis in alle Bundesländer und darüber hinaus herumgesprochen. Ganz nach dem Motto: Wem’s gefällt, darf es gerne weitersagen!

  • Petra Kiesow – Buxtehude

    Ausstellung vom 13.01.2023 – 10.03.2023

    Autodidaktische freischaffende Malerin

    Petra Kiesow wurde 1961 in Neu-Wulmstorf geboren und ist in Buxtehude aufgewachsen. Anfang der 80iger Jahre zog es sie nach Frankfurt am Main, wo sie fast 25 gelebt und gearbeitet habt, bevor sie nach einem kurzen Zwischenstopp in Köln 2009 zurück in ihre Heimat gekommen ist.

    Es war Anfang der 90iger Jahre, als sie die Freude an der Malerei entdeckte. Autodidaktisch und aus ihrer Fantasie heraus sind bisher über 350 Bilder entstanden.

    Viele Reisen, Erlebnisse, aber auch Schicksalsschläge sind ihre Inspiration und spiegeln sich in ihren Bildern wider.

    Die Malerei ist damit für sie eine Ausdrucksform geworden, ihre Träume zu visualisieren und damit für andere Menschen sichtbar zu machen.

    Petra Kiesow hat ihre Bilder seit 1996 immer wieder in verschiedenen Ausstellungen in Köln, Mainz, Darmstadt, Frankfurt und natürlich Buxtehude ausstellen dürfen.

    Eine Preisliste liegt vor, bitte fragen Sie in der Kleinen Fleth-Philharmonie nach.

  • fARbklänge – Abstrakte Kunst von Andrea Rischmann

    Ausstellung vom 03.04.2022 – 31.12.2022

    Andrea Rischmann lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in der Lüneburger Heide und auf Mallorca.

    Der Malerei näherte sie sich zunächst autodidaktisch und mit großer Experimentierfreude. Je intensiver sie sich mit der Malerei beschäftigte, umso größer wurde der Wissensdurst. So besuchte sie zahlreiche Seminare und Kurse, um die handwerklichen Grundlagen zu erlernen. Es folgten einige Jahre, in denen sie als Schülerin anderer Künstler lernen und den Umgang mit neuen Techniken und Materialien üben konnte.

    Darauf aufbauend entstanden zunehmend abstrakte Werke, bei denen das Spiel mit Farben, Formen und Linien im Vordergrund steht. Die Bilder entwickeln sich zunächst spontan aus einer Stimmung und der Unmittelbarkeit des Erlebten heraus. Das prozessorientierte Malen in Schichten erlaubt dabei ein immer tieferes Eintauchen in die eigene Gefühlswelt, Erinnerungen und neu aufkommende Gedanken und Emotionen fließen in die Arbeit mit ein. Der Malprozess wird zu einem Dialog mit dem Bild, der mit der Fertigstellung zunächst beendet wird und dabei Freiräume zu eigenen Interpretationen lässt.

    Der Betrachter wird eingeladen diesen Dialog fortzuführen, der durch die ihm eigene Gefühls- und Gedankenwelt geprägt wird.