Fr.. 6.11.26 | 19:30

Jaeden Izik-Dzurko

Klaviarabend

AUSVERKAUFT

Noch nie ist in der Kleinen Fleth-Philharmonie ein so vielfach ausgezeichneter Pianist aufgetreten: Der Kanadier Jaeden Izik-Dzurko gewann 2024 die Goldmedaille der Leeds International Piano Competition und den Großen Preis des Concours Musical International de Montréal. Auf dem Programm stehen Werke von Fauré, Ravel und Schumann – darunter Ravels Le Tombeau de Couperin und Schumanns große Fantasie in C-Dur op. 17.

Künstler-Info

Der kanadische Pianist Jaeden Izik-Dzurko gewann 2024 die Goldmedaille der Leeds International Piano Competition und ist Stipendiat des renommierten Borletti-Buitoni Trust. Im selben Jahr wurde er als erster Kanadier mit dem Großen Preis des Concours Musical International de Montréal ausgezeichnet.
In der Saison 2025/26 debütiert er in der Wigmore Hall in London, der Davies Symphony Hall in San Francisco, im Leipziger Gewandhaus und in der Hamburger Elbphilharmonie. Außerdem tritt er erstmals mit dem Orchestre Symphonique de Montréal und dem National Symphony Orchestra of Ireland auf. Sein Repertoire umfasst Werke von Chopin, Brahms, Grieg und Rachmaninow.
Als Solist gastierte Izik-Dzurko unter anderem in der Weill Recital Hall der Carnegie Hall, der Salle Cortot in Paris und im Auditorio Nacional de Música in Madrid. Zu seinen Orchesterpartnern zählen das Orchestre Symphonique de Montréal, die Bilbao Orkestra Sinfonikoa und das RTVE Symphony Orchestra. Er arbeitete dabei mit Dirigenten wie Domingo Hindoyan, John Storgårds und Joseph Swensen zusammen.
Izik-Dzurko wurde in British Columbia geboren und besitzt ungarisch-ukrainische Wurzeln. Er studierte bei Corey Hamm, Ian Parker, Veda Kaplinsky, Jacob Leuschner und Benedetto Lupo. 2026 wurde er an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia als „Musician of the Year of the Master Courses“ ausgezeichnet.

Programm

Gabriel Fauré (1845–1924)
Nocturne Nr. 2 in H-Dur op. 33 Nr. 2
Nocturne Nr. 13 in h-Moll op. 119

Maurice Ravel (1875–1937)
Le Tombeau de Couperin, M. 68
1. Prélude
2. Fugue
3. Forlane
4. Rigaudon
5. Menuet
6.Toccata

Pause

Robert Schumann (1810–1856)
Fantasie in C-Dur op. 17
1. Durchaus fantastisch und leidenschaftlich vorzutragen
2. Mäßig. Durchaus energisch
3. Langsam getragen. Durchweg leise zu halten

Jaeden Izik-Dzurko – Piano

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